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Autor: Louise Gubanski

Ferienjob – Unterstütze uns bei der Digitalisierung

Du möchtest in den Sommerferien etwas Geld verdienen und gleichzeitig erste Einblicke ins Berufsleben bekommen? Dann haben wir genau das Richtige für Dich!

Die Saar-Mosel Werke Konz AöR sucht motivierte Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren, die unser Team bei der Digitalisierung von Unterlagen unterstützen. Dabei arbeitest Du mit Plänen, Anträgen und Verträgen und lernst den Büroalltag eines kommunalen Unternehmens kennen. So sammelst Du praktische Erfahrungen und unterstützt uns bei der digitalen Weiterentwicklung unserer Arbeitsprozesse.

Deine Aufgaben

Während Deines Ferienjobs unterstützt Du uns unter anderem bei:

  • dem Einscannen von Dokumenten und Unterlagen
  • dem Benennen und strukturierten Abspeichern digitaler Dateien
  • der Bearbeitung und Organisation verschiedener Unterlagen
  • der Erfassung von Daten am PC

Keine Sorge: Du wirst gründlich eingearbeitet und bekommst jederzeit Unterstützung von unserem Team.

Das bieten wir Dir

  • Vergütung nach gesetzlichem Mindestlohn
  • Eine umfassende Einarbeitung
  • Erste praktische Berufserfahrung
  • Spannende Einblicke in die Digitalisierung von Dokumenten
  • Ein freundliches Team und einen Arbeitsplatz direkt in Konz

Das solltest Du mitbringen

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Sorgfältige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Grundlegende PC-Kenntnisse
  • Motivation und Teamgeist

Arbeitsort und Start

Arbeitsort: Konz
Start: Ab sofort bzw. nach Absprache während der Ferien

Jetzt bewerben!

Du hast Interesse?

Dann schicke uns einfach Deinen Lebenslauf per E-Mail an:

karriere@smw-konz.de

Wir freuen uns, Dich kennenzulernen!

Sachbearbeiter/in Vertrags-, Anschluss- und Satzungswesen (m/w/d)

Wer wir sind

Die Saar-Mosel Werke Konz AöR ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Versorgungspartner für Betriebe und Haushalte in der Verbandsgemeinde Konz. Unsere Leistungen sind unverzichtbarer Bestandteil des täglichen Lebens. Neben der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung ist die Saar-Mosel Werke Konz AöR auch für die Aufgabenfelder Energie und Schwimmbad zuständig.

Was Sie bei uns tun

  • Mitarbeit bei der Vorbereitung und Umsetzung von Satzungsänderungen im Bereich Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung
  • Erstellung, Prüfung und Pflege von Standardverträgen sowie Verwaltung und Pflege der Vertragsdatenbank
  • Eigenständige Bearbeitung von Anträgen auf Anschluss an die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung nach bestehenden Satzungen und Vorgaben
  • Prüfung und sachbearbeitende Stellungnahmen zu Bauanträgen im Hinblick auf die Belange der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung auf Grundlage bestehender Regelwerke
  • Allgemeine administrative und organisatorische Tätigkeiten in der Verwaltung

Wir erwarten:

  • Abgeschlossene Ausbildung als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r oder eine vergleichbare kaufmännische Ausbildung
  • Sorgfältige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise bei der Erstellung, Prüfung und Pflege von Verträgen sowie im Umgang mit Datenbanken
  • Bereitschaft zur eigenständigen Bearbeitung von Anträgen sowie zur Erstellung sachbearbeitender Stellungnahmen im Rahmen vorgegebener Regelwerke (z. B. Bauanträge)
  • Sicherer Umgang mit MS Office sowie Interesse an digitalen Verwaltungs- und Fachverfahren
  • Verständnis für rechtliche und verwaltungsbezogene Aufgaben, insbesondere im Satzungs- und Vertragswesen
  • Bereitschaft zur Übernahme von Führungsaufgaben und zur beruflichen Weiterentwicklung in verantwortliche Positionen
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit internen und externen Ansprechpartnern

Wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem modernen, zukunftsorientierten Betrieb
  • Ein wertschätzendes, kollegiales Arbeitsumfeld
  • Ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis
  • Vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung
  • Eine attraktive Vergütung und Sozialleistungen – Eingruppierung bis EG 7 TV-V (bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen)
  • Jahressonderzahlung
  • Arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung

Der Beschäftigungsumfang beträgt 100 % der Vollbeschäftigung (derzeit 39,0 Stunden/Woche).

Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann. Eine Vollzeitpräsenz ist jedoch zu gewährleisten.

Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, sowie schwerbehinderte Menschen, bei entsprechender Eignung, bevorzugt berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Sollten wir Ihr Interesse an einem interessanten, vielseitigen und sicheren Arbeitsplatz geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre vollständige, aussagekräftige Bewerbung (mit entsprechenden Nachweisen über Qualifikation und Berufserfahrung). Bitte senden Sie Ihre Unterlagen bis spätestens 30.06.2026 per E- Mail (alle Anlagen in einer PDF-Datei zusammengefasst) an karriere@smw-konz.de.

Für weitere Auskünfte und Rückfragen zum Stellenangebot steht Ihnen die Personalabteilung unter der Telefon-Nr. (06501) 80041-210, gerne zur Verfügung.

Informationen zum Datenschutz bei Bewerbungen finden Sie unter www.smw-konz.de/datenschutz

Sport und Schwimmbäder im Fokus: Ministerpräsident Gordon Schnieder zu Gast in Saarburg

Im Rahmen der Veranstaltung „Sport vor Ort stärken! – Austausch mit Ministerpräsident Gordon Schnieder“ kamen am Donnerstag, 28. Mai 2026, zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und regionalen Einrichtungen im Freibad Saarburg zusammen, um über die Zukunft des Sports und der kommunalen Infrastruktur in der Region zu sprechen.

Nach der Begrüßung durch Simone Thiel, erste Beigeordnete der VG Saarburg-Kell, sowie den Landtagsabgeordneten und Veranstalter Johannes Kölling richtete der neu gewählte Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, das Wort an die Gäste. Dabei betonte er die besondere Bedeutung moderner Sport- und Freizeitstätten für die Lebensqualität in den Kommunen sowie für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Auch der Bürgermeister der Stadt und Verbandsgemeinde Konz, Guido Wacht, nutzte gemeinsam mit dem Vorstand der Saar-Mosel Werke Konz AöR, Ralf Zorn, die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit dem Ministerpräsidenten. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere die geplante Erweiterung des Saar-Mosel-Bads in Konz.

Das Saar-Mosel-Bad übernimmt bereits heute eine zentrale Funktion für die gesamte Region. Seit der Eröffnung im Jahr 2015 wird das Bad intensiv von Schulen, Vereinen, Familien sowie Freizeitsportlern aus dem gesamten Umland genutzt. Jährlich besuchen rund 100.000 Menschen das Saar-Mosel-Bad. Die geplante Erweiterung soll dazu beitragen, die Kapazitäten langfristig an den steigenden Bedarf anzupassen und die Attraktivität des Standorts weiter zu stärken.

Die Verbandsgemeinde Konz sowie die SMW begrüßen Ministerpräsident Gordon Schnieder herzlich in seinem neuen Amt und wünschen ihm für die bevorstehenden Aufgaben viel Erfolg und weiterhin einen engen Austausch mit den Kommunen und ihren Einrichtungen.

Tausendstes Kind erfolgreich im Schwimmkurs ausgebildet

Ein besonderer Meilenstein im Saar-Mosel-Bad: In der vergangenen Woche konnte das tausendste Kind begrüßt werden, das erfolgreich an einem Schwimmkurs im Bad teilgenommen hat.

Aus diesem Anlass kamen Bürgermeister Guido Wacht, Vorsitzender des SMW-Verwaltungsrates, Ralf Zorn, Vorstand der Saar-Mosel Werke Konz AöR, Jens Becker, Betriebsleiter des Saar-Mosel-Bads, sowie das Kind und seine Mutter zu einem gemeinsamen Fototermin zusammen. Das Kind erhielt als Anerkennung einen Gutschein für das Saar-Mosel-Bad.

„Schwimmen zu lernen ist eine wichtige Grundlage für die Sicherheit im Wasser und die persönliche Entwicklung von Kindern“, betont Guido Wacht. Seit der Eröffnung des heutigen Hallenbads im Jahr 2015 engagiert sich das Team des Saar-Mosel-Bads dafür, möglichst vielen Kindern diese wichtige Fähigkeit zu vermitteln.

Allein im Jahr 2025 nahmen 176 Kinder an den angebotenen Kursen teil. Die Anzahl der Kurse variiert jedoch von Jahr zu Jahr und hängt insbesondere von der personellen Situation sowie den verfügbaren Beckenkapazitäten im laufenden Badebetrieb ab. Um die Sicherheit aller Badegäste zu gewährleisten, ist während der Kurszeiten stets ausreichend Fachpersonal erforderlich. Gleichzeitig wird das Saar-Mosel-Bad intensiv von der Öffentlichkeit genutzt – jährlich rund 100.000 Besucherinnen und Besucher. Dadurch stehen die Wasserflächen nur begrenzt für Schwimmkurse zur Verfügung.

„Unser Ziel ist es, im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten ein möglichst breites Kursangebot bereitzustellen“, so Ralf Zorn, Vorstand der Saar-Mosel-Werke Konz AöR, die das Saar-Mosel-Bad betreibt. Interessierte können sich in eine Infoliste eintragen lassen und werden kontaktiert, sobald neue Kursplätze verfügbar sind. Mit dem Erreichen des tausendsten ausgebildeten Kindes wird das langjährige Engagement des Teams sichtbar – mit dem Ziel, auch künftig so vielen Kindern wie möglich den sicheren Umgang mit Wasser zu ermöglichen.

Spannende Einblicke bei der SMW: Girls’Day 2026

Am 23. April 2026 findet der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag statt. An diesem Aktionstag öffnen Unternehmen, Betriebe und Institutionen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen. Ziel des Aktionstages ist es, Mädchen Einblicke in Berufe und Studiengänge zu ermöglichen, in denen Frauen bislang noch unterrepräsentiert sind, insbesondere in Technik, Handwerk, Naturwissenschaften oder IT.

Auch die Saar-Mosel Werke Konz AöR beteiligt sich am Girls’Day und bietet Schülerinnen spannende Möglichkeiten, verschiedene technische und naturwissenschaftliche Berufe kennenzulernen. Die Teilnehmerinnen erhalten praxisnahe Einblicke, können Fragen stellen und selbst ausprobieren, wie vielseitig diese Arbeitsfelder sind.

Ein Blick hinter die Kulissen des Schwimmbads

Beim Angebot „Vom Beckenrand bis zur Technikzentrale – Ein Tag im Schwimmbad“ entdecken die Teilnehmerinnen, wie viel Technik und Organisation hinter einem modernen Schwimmbad steckt und wie Animation und Betreuung von Badegästen abläuft.

Zum Angebot: https://www.girls-day.de/.oO/Show/saar-mosel-werke-konz-aoer/konz/vom-beckenrand-bis-zur-technikzentrale-ein-tag-im-schwimmbad

Trinkwasser auf dem Weg zum Wasserhahn

Das Angebot „Von der Quelle bis zum Wasserhahn – Ein Tag als Umwelttechnologin“ zeigt, wie Trinkwasser gewonnen, aufbereitet und verteilt wird. Die Teilnehmerinnen lernen die Technik hinter der Wasserversorgung kennen und erfahren, warum dieser Bereich für unsere Gesellschaft so wichtig ist.

Zum Angebot: https://www.girls-day.de/.oO/Show/saar-mosel-werke-konz-aoer/wasserliesch/von-der-quelle-bis-zum-wasserhahn-ein-tag-als-umwelttechnologin

Umwelttechnik erleben: Abwasser verstehen

Beim Angebot „Was passiert mit unserem Abwasser? – Ein Tag als Umwelttechnologin“ werfen die Teilnehmerinnen einen Blick hinter die Kulissen der Abwasserbehandlung. Sie erfahren, wie moderne Anlagen funktionieren und welchen wichtigen Beitrag Umwelttechnologinnen zum Schutz unserer Gewässer leisten.

Zum Angebot: https://www.girls-day.de/.oO/Show/saar-mosel-werke-konz-aoer/konz/was-passiert-mit-unserem-abwasser-ein-tag-als-umwelttechnologin

Infrastruktur planen: Ein Tag als Ingenieurin

Wer sich für Planung, Technik und erneuerbare Energien interessiert, kann beim Angebot „Planen, Rechnen, Lösungen finden – Ein Tag als Ingenieurin für Bauprojekte und erneuerbare Energien“ den Arbeitsalltag von Ingenieurinnen kennenlernen. Hier geht es um spannende Projekte rund um Infrastruktur, Energie und nachhaltige Lösungen.

Zum Angebot: https://www.girls-day.de/.oO/Show/saar-mosel-werke-konz-aoer/planen-rechnen-loesungen-finden-ein-tag-als-ingenieurin-fuer-bauprojekte-und-erneuerbare-energien

Technik entdecken: Ein Tag als Elektronikerin

Beim Angebot „Strom, Schaltschränke, Teamwork – Ein Tag als Elektronikerin“ lernen die Teilnehmerinnen die Welt der Elektrotechnik kennen. Sie erfahren, wie Anlagen gesteuert werden, welche Aufgaben Elektronikerinnen übernehmen und wie wichtig Teamarbeit im technischen Bereich ist.

Zum Angebot: https://www.girls-day.de/.oO/Show/saar-mosel-werke-konz-aoer/wawern/strom-schaltschraenke-teamwork-ein-tag-als-elektronikerin

Berufe entdecken und Zukunft gestalten

Der Girls’Day findet jedes Jahr statt und gibt Mädchen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten auszuprobieren und neue berufliche Perspektiven kennenzulernen. Die SMW freut sich darauf, interessierten Schülerinnen spannende Einblicke in ihre vielfältigen Arbeitsbereiche zu geben und vielleicht sogar den Grundstein für zukünftige Karrieren zu legen.

Neue Schnellladesäule in Temmels in Betrieb

CO2-neutraler Strom aus der Verbandsgemeinde Konz

Die Saar-Mosel-Infrastrukturgesellschaft (SMI GmbH) treibt den Ausbau der Elektromobilität in der Verbandsgemeinde Konz weiter voran und hat ihre neue Schnellladesäule in Temmels in Betrieb genommen. Die Säule befindet sich bei der Fleischerei Klassen und steht ab sofort allen Nutzerinnen und Nutzern von E-Autos zur Verfügung.

Wie der bereits bestehende Ladepunkt der SMI GmbH beim Konzer Rathaus wird die Anlage zu 100 Prozent mit CO₂-neutralem Strom aus der Region betrieben. Damit setzt die SMI GmbH ein weiteres Zeichen für nachhaltige, alltagstaugliche und zukunftsorientierte Mobilität in der Region.

Die Ladestation verfügt über zwei Anschlüsse und eine Gesamtleistung von 150 kW, sodass zwei Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden können. Die Bezahlung ist flexibel möglich – unter anderem über die SWT-Ladekarte, die Portazon-App oder per Kreditkarte/EC mittels Ladepay über den QR-Code an der Säule. Auch Roaming-Anbieter werden unterstützt.

Besonders profitieren Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Trier:
Wer einen Römerstromtarif und die Portazon-App nutzt, lädt deutlich günstiger. Sie laden an den Schnellladesäulen der SMI zu den gleichen Konditionen wie zu Hause. Die SMI GmbH ist eine gemeinsame Gesellschaft der Saar-Mosel Werke Konz (SMW) und der Stadtwerke Trier (SWT). Sie verfolgt das Ziel, die Energie- und Wärmewende in der Region aktiv zu gestalten. Dazu gehört, die Ladeinfrastruktur für E-Autos in der gesamten Verbandsgemeinde Konz auszubauen. Weitere Ladesäulen werden folgen.

Erste Vorbereitungen für Generalsanierung der Konstantinstraße 50

Tochtergesellschaft der Saar-Mosel Werke übernimmt Modernisierung

Die Konstantinstraße 50, das bisherige Quartier der Stadtbibliothek Konz, wird saniert und modernisiert. Das Gebäude ging zum Jahreswechsel von der Stadt ins Eigentum einer Tochtergesellschaft (Gesellschaft für kommunale Immobilien mbH – kurz GKI) der Saar-Mosel Werke Konz AöR über, die auch die Generalsanierung übernimmt.

In den kommenden Tagen starten nun die ersten vorbereitenden Arbeiten. Am 23.02.2026 werden rund um das Gebäude Rodungsarbeiten durchgeführt. Aufgrund von Vorschriften im Bundesnaturschutzgesetz müssen diese Arbeiten vor dem 1. März abgeschlossen sein. Die eigentlichen Bauarbeiten beginnen später, im 2. Quartal des Jahres.

Nach aktueller Planung wird die Generalsanierung rund zwei Jahre dauern. Die Gesamtkosten belaufen sich voraussichtlich auf einen mittleren 7-stelligen Betrag.

Nach Abschluss der Arbeiten wird die Stadtbibliothek wieder in die modernisierten Räumlichkeiten zurückkehren. Während der Sanierungsphase ist sie in einem Übergangsquartier im Verwaltungsgebäude II, Am Markt 11, untergebracht. Auch für die weiteren bisherigen Mieter der Konstantinstraße 50 wurden neue Unterkünfte gefunden. So wird z.B. die Tafel Konz voraussichtlich Ende März umziehen – in eine Containerlösung in der Roscheider Straße. Die Räumlichkeiten befinden sich ebenfalls seit Anfang des Jahres im Eigentum der oben genannten Tochtergesellschaft. Diese bereitet derzeit die Container entsprechend vor.

Erste Ausbildung im Bereich E-Technik erfolgreich abgeschlossen

Wir freuen uns sehr, mitteilen zu können, dass unser Kollege Patrick Hengel seine Abschlussprüfung im Rahmen seiner Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik erfolgreich bestanden hat.

Dieser Erfolg ist für uns etwas ganz Besonderes: Patrick ist der erste Auszubildende im Bereich Elektrotechnik, der seine Ausbildung bei der Saar-Mosel Werke Konz AöR absolviert hat. Damit wurde ein wichtiger Schritt zur nachhaltigen Fachkräftesicherung im technischen Bereich gemacht.

Ein besonderer Dank gilt seinem Ausbilder Reiner Schneider sowie dem Betriebsleiter Udo Werner, die Patrick während seiner Ausbildungszeit fachlich begleitet und unterstützt haben.

Zu diesem tollen Meilenstein gratulieren wir ihm ganz herzlich! Besonders freuen wir uns darüber, dass Patrick auch weiterhin Teil unseres Teams bleibt und künftig als Fachkraft bei uns tätig sein wird. Für seine neue Position wünschen wir ihm viel Erfolg, Freude und spannende Herausforderungen.

Die Saar-Mosel Werke Konz AöR bildet kontinuierlich in verschiedenen Berufsbildern aus. Informationen zu aktuellen Ausbildungsangeboten und Karrieremöglichkeiten finden Sie auf unserer Karriereseite. Herzlichen Glückwunsch, Patrick!

Interview mit Ralf Zorn: Die Saar-Mosel Werke Konz AöR im Wandel

Die Saar-Mosel Werke Konz AöR (SMW), ehemals Verbandsgemeindewerke Konz AöR, hat einen bemerkenswerten Wandel vollzogen. Aus einem angegliederten Teil der Verbandsgemeindeverwaltung wurde eine eigenständige Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR), nun mit einem neuen Namen und eigenem Markenauftritt. Vorstand Ralf Zorn, der seine Karriere vor 40 Jahren als Azubi bei den Werken begann, spricht mit Louise Gubanski über diese Veränderungen, die neue Marke und die Vision für die Zukunft.

Die Gründung der AöR: ein logischer Schritt

Louise Gubanski: Herr Zorn, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem 40-jährigen Dienstjubiläum! Sie haben bei den „Werken“ viel erlebt und neue Entwicklungen umgesetzt, zuletzt die Einführung eines neuen Namens und einer eigenständigen Marke. Aber beginnen wir zwei Jahre früher: Wie kam es zur Ausgliederung der Werke von der Verbandsgemeindeverwaltung und zur Gründung der eigenen AöR?

Ralf Zorn: Die Ausgründung der Verbandsgemeindewerke Konz in eine AöR (Anstalt des öffentlichen Rechts) war ein logischer Schritt. Gemeinsam mit der Politik haben wir erkannt, dass wir unsere Aufgaben – vor allem im Energiemarkt – in einer eigenständigen Struktur besser und dynamischer erfüllen können. Der an die Verwaltung angegliederte Betriebsbereich war immer weiter gewachsen, und wie in der Industrie üblich, verselbstständigt man solche Bereiche irgendwann. Eine AöR funktioniert wie ein normaler Wirtschaftsbetrieb und verschafft uns mehr Tempo und Flexibilität.

Louise Gubanski: Geht es dabei auch um die Finanzierung?

Ralf Zorn: Am Ende des Tages geht es immer auch ums Geld. Große Investitionen, etwa in erneuerbare Energien, würden den Haushalt der Verbandsgemeinde stark belasten, und die Abwicklung im Haushalt ist wesentlich komplexer. Als AöR genießen wir weiterhin die Gewährträgerhaftung der Kommune und sind insolvenzfest. Das gibt uns eine hohe Sicherheit. Gleichzeitig eröffnet uns diese Rechtsform die nötige Flexibilität, um umfangreiche Investitionen und die Gründung eigener Gesellschaften im Bereich der erneuerbaren Energien deutlich einfacher voranzutreiben.

Die neue Marke: Mehrwert für die Bevölkerung

Louise Gubanski: Seit einigen Wochen treten die Saar-Mosel Werke (SMW) nun mit neuen Namen und eigener Marke auf. Welche Ziele verfolgen Sie mit diesem neuen Erscheinungsbild?

Ralf Zorn: Wir wollen klar darstellen, dass wir ein eigenständiges Unternehmen sind. Im Wettbewerb mit der Energiewirtschaft möchten wir unsere Produkte erkennbarer machen und zeigen, dass wir als kommunaler Betrieb aktiv am Markt teilnehmen. Im Bereich Wasser und Abwasser gibt es zwar keinen Wettbewerb – diese Bereiche gehören zur Daseinsvorsorge, was eine solidarische Preisgestaltung garantiert – dennoch möchten wir auch hier verdeutlichen, welchen Mehrwert wir für die Bevölkerung leisten.

Louise Gubanski: Wie spiegeln sich Ihre Werte im neuen Auftritt wider?

Ralf Zorn: Vieles von dem, was wir leisten, geschieht im Hintergrund. Wir möchten aber Transparenz schaffen, die Sichtbarkeit erhöhen und das Verständnis für unsere Arbeit stärken, unter anderem über unsere neue Website. Der Claim „Energie. Wasser. Leben.“ zeigt, dass Energie und Wasser Grundbestandteile des Lebens sind, untrennbar miteinander verbunden. Wir wollen deutlich machen, dass wir als kommunaler Betrieb einen Mehrwert für die Bevölkerung schaffen: eine lebenswerte Umgebung, verlässliche Versorgung, faire Preise und damit einen Beitrag zu einem guten Leben. Auch Freizeitangebote wie das Saar-Mosel-Bad gehören dazu, denn sie steigern den Wohlfühlfaktor vor Ort. Nachhaltigkeit, Regionalität, Bürgernähe und Verlässlichkeit sind die Leitlinien unseres Handelns.

Die Vision für die nächsten zehn Jahre

Louise Gubanski: Welche Vision haben Sie für die SMW in den nächsten zehn Jahren?

Ralf Zorn: Unsere Vision ist es, eine nachhaltige und bezahlbare Versorgung sicherzustellen. Wir möchten unsere Energieanlagen so weit ausbauen, dass wir die Bevölkerung mit Strom aus regionaler Erzeugung versorgen können. Das Gleiche gilt für die Wärmeversorgung – überall dort, wo es wirtschaftlich sinnvoll ist.

Gleichzeitig wollen wir, dass die Menschen uns stärker als kommunalen Versorger wahrnehmen. Sie sollen sagen: „Unsere Werke kümmern sich um uns.“ Dann haben wir unser Ziel erreicht.

Zudem wollen wir ein attraktiver, sicherer und nachhaltiger Arbeitgeber in der Region sein, bei dem die Mitarbeitenden spüren, dass sie etwas Gutes für die Menschen vor Ort leisten.

Kurz gesagt: Wir streben danach, ein zukunftsorientierter, gut aufgestellter und nachhaltiger kommunaler Versorgungsbetrieb zu sein, der einen echten Mehrwert für die Region schafft.